U-Boot in Kiel-Laboe Burg Eisenberg San Diego-Seaworld Gipfel Kehlstein Büsum Nordseeküste Blick vom Kehlstein

BURGEN & SCHLÖSSER

ÄGYPTEN 2004

DER EDERSEE

OBERSALZBERG

HOME


»Index
»Reisebeginn in L.A
»Disneyworld L.A.-Anaheim
»weiter nach San Diego
»San Diego "Seaworld"
»California + Lake Havasu
»Route 66 Seligman

»Grand Canyon
»
Grand Canyon Flug
»
Grand Canyon Wanderung
»
Monument Valley
»
Arches N.P. + Moab
»
Colorado-Rafting

»Bryce Canyon
»
Zion N.P.
»
Las Vegas "Death Valley"
»
Yosemite N.P.
»
San Francisco
»
Highway No. 1

»L.A. Universal Studios
»Southwest Greeting-Cards
»
US-Bundesstaaten
»Hauptstartseite

 

Hier gehts zur Adventure Topliste - Unsere Urlaubsseiten: Europa und American Southwest
© 2003 RH. All rights reserved.
 



 

 

Monument Valley

Am 7. Tag unserer Reise hieß es -wie immer- früh aufstehen.
Nach dem Abbauen der Zelte am G.C. starteten wir um 07:30am
in Richtung Cameron (Trading Post) weiter über Cayenta
-das ist Navajo und bedeutet soviel wie "Wasser"-
bis wir das Monument Valley erreichten.


Hier sieht man mich, wie ich gerade das nachfolgende Foto gemacht habe...


So stellt man es sich vor... kilometerlange, absolut gerade Highways
auf denen man eigentlich kein Lenkrad benötigt...

Wiederum ein höchst beeindruckendes Werk der Natur!


Das ist Robert unser Tour-Guide mit dem Van, mit dem
er uns hervorragend kutschierte.


von links: Oscar - Britta - Frank II - Robert - Heiner


Dieses Foto hat Robert von der gesamten Gruppe gemacht -
hinten-oben: Karin I - Frank II - Horst
hinten-mittig: Frank I - Heiner - Oscar - Gerd - Karin II
vorne: Elke - Rosi - Christiane - Marion - Britta


Der berühmte "Elephant" - er hat seinen Namen von seiner Form (auf den Kopf gestellt)
...wer kennt ihn nicht aus vielen, vielen Western - John Wayne, Gary Cooper, und wer weiß
wieviele Hollywood-Stars sind schon an ihm vorbeigeritten...

Aber das konnten wir auch - denn wir hatten ab dem Mittag jeder ein Quarterhorse zur Verfügung
und sind mit einer Gruppe Indianer direkt ins Valley hineingeritten. Wir übernachteten auch mit Ihnen in
einem Indianer-Camp. Dort habe wir zusammen mit Ihnen gregrillt und bekamen auch noch einige
ihrer Tänze geboten. Geschlafen haben wir unter freiem Himmel - ein tolles Erlebnis
(ohne Schlangen und Skorpione, wie manche vorher befürchtet hatten!).


Das ist Melvis - ein junger Indianer aus der Begleitgruppe.

Mit Rosi bin ich am nächsten Morgen sehr früh aufgestanden (...mal wieder) um den
Sonnenaufgang im Monument Valley an einem besonders schönen Fleckchen zu erleben.


Ich finde, daß dieses Panorama für das frühe Aufstehen voll entschädigt.
 


Hier wurden wir beide auf die Linse gebannt, als wir zurückkamen.

Dann bin ich nochmal mit meiner Kamera auf die Pirsch gegangen und habe dabei
etwas "Heiliges" entdeckt:


Wer genau hinsieht, erkennt in dieser Felsformation das
Gesicht des "Raingod". Man kann die Augenbrauen - die Nase
und den Mund erkennen.
Dieses ist noch heute eine heilige Stätte für die Indianer!

Wir ritten dann zurück, weil wir mittags unsere Pferde zurückgeben mußten.
Ein Teil von unserer Gruppe zog es allerdings vor, den Pferden nicht die Last ihres
Gewichtes zuzumuten und fuhren mit dem Jeep zurück.
(Das hatte nicht mit irgendwelchen Schmerzen an der Rückseite zu tun....:-)
Mit wurde allerdings beim Zurückreiten auch etwas mulmig, als die Indianer ihre und
unsere Pferde zu einem gestreckten Galopp durch die Prärie antrieben - aber die Pferde
waren gut erzogen und es ist weiter nichts passiert.

Auch das war ein Erlebnis, das einem mit jedem Film den man in Fernsehen sieht
und der im Monument Valley gedreht wurde, wieder in Erinnerung kommt.

 

 

 

 

 

 


Counter