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Tannenberg




Reichsehrenmal Tannenberg

18.09.1927 Einweihung. Überführung des toten Feldmarschalls von Hindenburg von Neudeck nach Tannenberg am 7. zum 8. August 1934. Schwerpunkt des mächtigen Baues war der Hindenburgturm, in dem der tote Feldmarschall zur letzten Ruhe gebettet worden war. Vom Aussichtsturm des Reichsehrenmals hatte man einen großartigen Fernblick über das Tannenberg-Schlachtfeld. 
Als im Januar 1945 der "2. Weißrussischen Front" der Durchbruch von Süden her nach Ostpreußen gelingt und Allenstein, Osterode und Hohenstein verloren gehen, wurden seine sterblichen Überreste am 22. Januar 1945 vor der anrückenden Roten Armee aus dem Denkmal entfernt und in Marburg beigesetzt. Hier wurde er zusammen mit seiner Frau in der Elisabethkirche beigesetzt. 







Reichsehrenmal mit Russenkreuz.



Paul von Hindenburg, geb. 2.10.1847 in Posen, gest. am 2.8.1934 auf Gut Neudeck in Westpreußen. Seinen Ausspruch "Ich sehe getrost in die Zukunft" hätte er gewiß revidiert, wenn er gewußt hätte, dass der "Böhmische Gefreite" - wie er Hitler geringschätzig nannte - die Welt in grenzenloses Unglück stürzen würde. Hindenburg ernannte ihn am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler.







Ehrenmalüberreste in 2005.



Ehrenmalüberreste in 2005.



Ehrenmalüberreste in 2005.


Weiterführende Informationen: A Monument Of German Pride (Englisch)
Geschichte Neudeck (Deutsch)








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