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Relikte und Gebäude
im Zusammenhang mit dem III. Reich
Hotel
ADLON
Berlin
Konnte der "Kaiserhof" bisher
in der Reihe vornehmster Hotels in Berlin noch unbestritten
den höchsten Stellenwert in Anspruch nehmen, so trat im
Spätherbst des Jahres 1907 die entscheidende Wende ein.
Trotz mehrerer, modernisierender Umbauten des Hotels "ADLON"
am Pariser Platz ein gewichtiger Konkurrent auf den Plan,
der künftig den "Kaiserhof" in der
Klassifizierung spürbar zurückversetzt.
"Auf den bestgelegenen und prononciertesten Grundstück
Berlins, Unter den Linden 1, ein Luxushotel zu erbauen, wie
man es in Europa bis dahin noch nicht gesehen hatte"
(1),
war der Plan von Lorenz Adlon; ein Vorhaben, welches nach
überwundenen anfänglichen Schwierigkeiten bereits 1906
seiner Verwirklichung entgegensehen sollte. "Da
bot" - berichtet Hedda Adlon - "eines Tages die
Familie des Grafen von Redern
(2) den alten Schinkelbau, das
Palais Redern am Pariser Platz, Unter den Linden 1, zum Kauf
an.
Lorenz Adlon, der schon immer mit den Gedanken gespielt
hatte, an dieser exponierten Stelle seinen Hotelbau zu
verwirklichen, griff sofort zu."
(3) Der käufliche Erwerb
jedoch schloß noch keinesfalls die Berechtigung ein,
dieses alte Palais zum Zweck des geplanten Neubaues
abzubrechen. Dieses Gebäude, einst für den Grafen von
Redern, nach Entwürfen von C.F. Schinkel 1833 erbaut, stand
- wie alle weiteren Bauten am Pariser Platz - unter
Denkmalschutz. Eine für den Abriß erforderliche
Sondergenehmigung - die Aufhebung des Denkmalschutzes -
konnte nur der Kaiser erteilen.
Kaiser Wilhelm II. tat es auch. Schon durch vorhergehend
günstige Umstände erwirkte Lorenz Adlon tatsächlich nicht
nur die Ausnahmegenehmigung des Kaisers zum Abriß des
Redernschen Palais, vielmehr auch die Kreditwilligkeit der
Berliner Banken gegenüber der erforderlichen Bausumme für
die Errichtung des Hotelbaues in Höhe von zwanzig Millionen
Goldmark!
In Anwesenheit Kaiser Wilhelms II. konnte das neue Hotel
Adlon am 23. Oktober 1907 eröffnet werden. "Wer sich
hineinwagt", so berichteten die Zeitungen am nächsten
Tage, fühlt sich in einem üppigen Raum, förmlich satt an
Kunstgegenständen, an schweren, kostbaren Stoffen, an
teurem Stein und Metall."
(4) - "Wandern wir nun die
Mittelpromenade Unter den Linden entlang" - so zu lesen
im Reiseführer des Jahres 1911 - "haben wir zur
Rechten erst das Prachthotel Adlon..."
(5)
Ein Repräsentationsbau, den neuen Typus des modernen
Luxushotels einer Weltstadt symbolisierend, war in so
einmalig exponierter Stelle entstanden, welcher dem
zeitlichen Standard architektonischer Größe und
Ausstattung, Technik und Komfort, Eleganz und
künstlerischem Einfallsreichtum gewiß einmalig im
Vergleich zu anderen Großstadthotels in Paris oder London
nun vollauf gerecht wurde.
Später, 1922, längst grenzüberschreitende Bedeutung
erlangt, ja mit Selbstverständlichkeit, rangiert das Adlon
unter den besten Hotels der Reichshauptstadt weiter an
erster Stelle.
Unter Hotels allerersten Ranges: "Hotel Adlon, Unter
den Linden 1, am Pariser Platz, mit 350 Zimmern, 400 Betten,
Telefon und Normaluhr in jedem Zimmer, Restaurant am
Goethegarten." informiert der Reiseführer; - und
nochmals, in Beschreibung der Straße Unter den Linden das
Adlon als "einen Riesenbau, in seinem Stil dem
Charakter der benachbarten Gebäude des Pariser Platzes
angepaßt. Im gleichen Hause die Juwelenhandlung von
Werner."
(6)
Auch in den folgenden Jahren wird das zu einem Weltbegriff
gewordene Hotel am Pariser Platz seinen Stellenwert und
seine Popularität behaupten, selbst dann noch, als der
hereinbrechende Bombenkrieg des II. Weltkrieges zur
Anpassung an die Situation zwingt und der Kaiserhof bereits
zur Ruine geworden.
Hatte einst den Gründer des Unternehmens Lorenz-Adlon
"das bestgelegene Grundstück Berlins" schon zu
seinen Plänen inspiriert, den Kaiser begeistert, so trägt
doch spürbar die unmittelbare Nähe des Regierungsviertels,
die Wilhelmstraße, dazu bei, das Adlon zwangsläufig noch
enger in den Rahmen des politischen und Berlin bewegenden
Geschehens einzubeziehen.
Sind es doch im Herbst 1931 der französische
Ministerpräsident Pierre Laval und sein Außenminister
Aristide Briand, die im Adlon logieren, so steht Ernst Udet
in dem am 30. Januar 1933 wegen Überfüllung geschlossenen
Hotel inmitten der - den abendlichen SA-Fackelzug durchs
Brandenburger Tor - beobachtenden, vielschichtigen Prominenz
und wird seinem Flieger- und Weltkriegskameraden Hermann
Göring aus dem Adlon "Hals- und Beinbruch!"
telegraphieren, 1934 Herr Franz von Papen den über ihn sich
ergießenden "Biersegen eines stolpernden Kellners mit
Humor kommentieren, 1937 der Gast Adolf Hitlers, Mussolini,
nach einer gemeinsamen Autofahrt durch das regenschauerliche
Berlin kurzentschlossen das Adlon aufsuchen, als er zuvor in
dem ihm bereitgestellten alten Reichspräsidentenpalais der
Wilhelmstraße vergeblich mit Wasserhähnen kämpfend, sein
heißes Badewasser erwartet, 1940, im zweiten Kriegsjahr,
Mitte November, ein überraschender Fliegeralarm dden
deutschen Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop
gemeinsam mit seinem sowjetischer Kollegen Wjatscheslaw
Michailowitsch Molotow in den - vom Souterrain des Hotel
Adlon erreichbaren - Diplomatenbunker unter die Erde zwingt,
in den Tiefbunker des Reichsaußenministers, Wilhelmstraße
73.
Für das Adlon eher ein Faktum des Zufalls als von
Bedeutung, dieser Ribbentrop-Molotow-Besuch; auch der
Fliegeralarm zeigt keine Folgen, zumal der Höhepunkt der
britischen Anflüge auf Berlin während des gesamten Jahres
1940 überhaupt bereits im September lag, wobei in jener
mondhellen und wolkenlosen Nacht des 11. des Monats mehrere
Sprengkörper auf den Pariser Platz fielen, die dortigen
Gebäude der amerikanischen Botschaft und der Akademie der
Künste Brandbombentreffer erhielten, das benachbarte Hotel
Adlon jedoch von Schäden verschont bleibt.
Erst mit dem sich abzeichnenden Wendepunkt des Krieges - ab
2. Februar 1943 - mit welchem gleichzeitig auch eine
spürbare Verschärfung des Luftkrieges über Berlin
einsetzt, gerät zwangsläufig auch das Adlon von nun an in
aktuteren Gefahrenbereich als bisher. Schon verzeichnet der
interne Lagebericht des Berliner Polizeipräsidenten als
"Örtlicher Luftschutzleiter" den Fliegerangriff
vom 1. März 1943 mit "etwa 30 Minenbomben, 189
Sprengbomben, 50 000 Brandbomben, 320 Phosphorbomben, 30
Flüssigkeitsbrandbomben, 200 Leuchtbomben, 3
Blitzlichtbomben, 1 neuartiges Abwurfmittel" und im
Nachsatz, unter "Einzelschäden: Unter den Linden,
Hotel Adlon, 22.04 Uhr, Dach von Brandbombe durchschlagen,
geringer Sachschaden."
(7)
Jedoch weitaus ernsteren, erschreckend herausragenden Umfang
im Luftkrieg über Berlin nehmen 1943 jene beiden
Doppelangriffe vom 22./23. und 23./24. November ein.
"22. November (...) 19.30 Uhr Alarm. (...) Dies ist
wahrhaftig ernster, viel ernster, als irgendein früherer
Luftangriff, den wir erlebt haben." berichtet ein
Zeitzeuge, und von dem Platz her, an der Siegessäule sehe
es aus "als brenne die ganze Stadt. Die Sirenen heulen,
die Gefahr ist vorüber. (...) Das Hotel Adlon steht wie
eine dunkle Wand gegen den feuerroten Himmel".
(8)
Über den 2. Doppelangriff des 23./24. November notiert
Hand-Georg von Studnitz: "Auf dem Pariser Platz steht
der Geschäftsbau der IG-Farben in Flammen. Das
gegenüberliegende Adlon scheint unversehrt. (...) Von den
Hotels stehen nur das Esplanade und das Adlon und ein Teil
des Kaiserhof."
(9)
Diese Vernichtung aus der Luft mit apokalyptischer Dimension
erfaßte die gesamte Innenstadt, verwandelte schon den
Kaiserhof zur Ruine, und auch das benachbarte
Regierungsviertel schützte kein Privileg vor Gefahren.
Dennoch hatte das Hotel Adlon diesen Sturm überlebt. Es
überlebte nicht nur mit seinen wertvollen Marmorwänden und
Bronzeornamenten seiner großen Eingangshalle, sondern
spiegelte inmitten umliegender Zerstörung scheinbar immer
noch ein, den Umständen angepaßtes, intaktes
gesellschaftliches Leben wieder, wozu von diesem Zeitpunkt
an nun auch jeder Mittwoch gehörte, an dem der
Außenminister die noch in Berlin verbleibenden Diplomaten
um sich versammelte. Fand sich hier neben
ritterkreuzgeschmückten, frontbeurlaubten Offizieren der
angestammte - teils schon ausgebombte - prominente Kreis von
Schauspielern, Regisseuren, Dirigenten und Künstlern
zusammen, so wußte neuerdings die Presseabteilung des
unlängst schwer lädierten nahen Auswärtigen Amtes im
Tiefbunker des Hotels einen eigenen Raum für ihren
Drahtfunk nutzen.
Längst nicht mehr vermochte der Lagebericht des
Polizeipräsidenten allen neuen Einzelheiten des Luftkrieges
zu folgen, zählten von nun an nicht mehr die Hotels zu den
bemerkenswerten Schadensstellen". Immer noch gelang es,
Entstehungsbrände von erneut ins Adlon eingeschlagenen
Brandbomben - wie am 31. Januar 1944 - zu löschen. Und als
im darauf folgend letzten Kriegsjahr jener
Tages-Großangriff des 3. Februar 1945 den Höhepunkt des
Bombenkrieges gegen Berlin mit seiner schon schwer
geschlagenen Innenstadt erreichte, blieb - fast dem Symbol
des Überlebens gleich - dennoch der Adlonbau im weiten
Umkreis bereits zerstörter Gebäude erhalten.
Als die anrückende Rote Armee am 21. April 1945 den
nordöstlichen Stadtrand erreichte, die West-Alliierten ihre
Luftangriffe einstellten, der Berliner Raum nun von
russischen Tieffliegern beherrscht wurde, lag auch das Adlon
im Schußfeld des auf die Reichskanzlei gerichteten
russischen Artilleriefeuers. "In das Dachgeschoß waren
zwar Granaten eingeschlagen, doch die entstehenden Brände
konnten im Zusammenwirken aller immer gelöscht werden"
berichtet Hedda Adlon.
Am 2. Mai kapitulierte Berlin und in der Frühe des Tages
erschienen die ersten russischen Soldaten in der mit
Verwundeten angefüllten Hotelhalle. Auch auf "dem
Pariser Platz wimmelte es von erdbraunen Uniformen. (...)
Noch am gleichen Abend fuhren zahlreiche russische Lastwagen
vor, auf die die gesamten Alkoholvorräte verladen wurden.
Es war" berichtet Hedda Adlon weiter, "als ob das
Ende des Weinkellers auch das Ende des Hotels besiegelt
hätte - denn plötzlich brach im Keller Feuer aus!"
Wie konnte derartiges geschehen? Das bewußt die im
Adlonkeller zurückgelassenen Strohumhüllungen und
Holzkisten der geplünderten Weinbestände in Brand gesetzt
und somit die Ursache für das sich nun mit rasender
Geschwindigkeit in den weiteren Stockwerken fortsetzende
Feuer abgaben. Diese Vermutung kommt der sicheren
Wahrscheinlichkeit wohl am nächsten. Dieses gleicht auch
den letzten Ausführungen der Hedda Adlon.
Das Ende war gekommen. Für das Adlon ein dramatisches Ende
in Flammen. Das Hotel brannte, niemand mehr vermochte zu
löschen. Panik brach aus. Panik und Verzweiflung erfaßte
auch die in der Eingangshalle lagernden Verwundeten, die nun
versuchten "mit letzter Kraft den Mittelstreifen der
Linden zu erreichen, wo sie vor den herabstürzenden
Glutstücken sicher waren."
(10) Dem unaufhaltsamen
Drama, des Stockwerk für Stockwerk verschlingenden Feuers,
wurde überdies noch ein besonderer Akt zynischen Triumpfes
hinzugefügt, als die plötzlich herangefahrenen Russen das
in Flammen stehende Hotel - ihr Werk - für die russische
Wochenschau filmten.
Der Brand hinterließ eine dennoch ausbaufähige Ruine, die
jedoch nur sieben Jahre im zerstörten Stadtbild überdauern
sollte. Dem Schicksal anderer, weitaus wertvollerer Bauten
Berlins gleich, fiel die Ruine des Adlon im Jahre 1952 dem
fanatischen Zerstörungswillen einer engstirnigen
Geschichtsfeindlichkeit des Magistrats durch Abriß zum
Opfer.
Was danach unter dem Namen "Hotel Adlon" in
Ostberlin weiter figurierte, war der nur wenig beschädigte,
von der Wilhelmstraße erreichbare, ehemalige
Wirtschaftsteil des alten Adlon, dessen früherer
"Kuriersaal" im ersten Stock dann als
öffentliches Restaurant diente. Trotzdem konnte hier noch
mancher Gast einen geringen, aber doch recht bemerkenswerten
Rest verbliebener Gegenstände und Inventare erblicken und
somit seine Reminiszenzen an das alte Adlon neu beleben.
Anfang der 70-er Jahre verlosch in Ostberlin der Name Adlon
endgültig mit der Schließung des hier im einstigen
Wirtschaftsteil untergebrachten Hotel- und
Restaurantbetriebes.
Kaum, oder nur selten wird ein Besucher auf dem im Ostteil
Berlins, im nahen Grenzbereich gelegenen St.
Hedwigs-Friedhof das von Unkraut verwahrloste, vergessene
Familiengrab des Lorenz Adlon entdecken - Lorenz Adlon, dem
Gründer des einst in Berlin so berühmten und erstklassigen
Hotels am Pariser Platz, Unter den Linden 1, dem Haus, in
dem die Welt zu Gast war.

Brandenburger Tor und Hotel Adlon. (Rechts)
Foto-Copyright: Ruud Thijssen, Niederlande
DAS
"ADLON" UND SEINE BUNKERANLAGE
Für Schlagzeilen sorgte am 1.10.1978
die "Berliner Morgenpost", die behauptete,
dass es beim Bau des Adlon-Prominenten-Bunkers im
Jahre 1935 zu einem schweren Einsturz kam. Die
"Morgenpost" schrieb von zahlreich
umgekommenen Berliner Arbeitern.
Mit überlieferter Zeitgeschichte ist es mitunter -
wenn nicht gar immer - so eine Sache; man müßte da
genau und gewissenhaft recherchieren. Und das
kostet Mühe! Leichter hingegen und darüber hinaus
auch leichter zu vermarkten sind derartige
"Blüten", die man dem gläubigen Leser
auftischt. Da war also - wie könnte es anders sein -
wieder mal der "Nazi-Bunkerbau" schuld am
Einsturzunglück mit zahlreichen Opfern..! Das liest
sich gut und obendrein verdient man mit solchen
Märchen noch gutes Geld!
Mir sei es trotzdem gestattet, die
"Gegenrechnung" zu präsentieren: Noch vor
Beginn der Olympischen Sommerspiele in Berlin 1936
sollte der Streckenabschnitt der "Nord-Süd-Bahn
(unterirdischer S-Bahntunnel) zumindest bis zum
Pariser Platz mit der Station "Unter den
Linden" fertig sein. Im August 1935 kam es bei
den Tunnelarbeiten - in Weiterführung der Strecke in
Richtung "Potzdamer Platz" - zu besagtem
Einsturzunglück, bei dem tragischerweise genau 19
Tote zu beklagen waren. Die Einsturzstelle lag unter
der damaligen "Hermann-Göring-Straße" und
zwar genau der Amerikanischen Botschaft gegenüber. Es
existieren darüber Film- und Fotoaufnahmen!
Wie sollte es also bereits 1935 zu diesem Einsturz
beim "Bau des Prominentenbunkers" gekommen
sein, da dieser (der Adlon-Bunker) erst im Februar
1943 (!!) begonnen wurde und darüber hinaus unter der
Rasenfläche (mit der Springbrunnenanlage) des Pariser
Platzes angeordnet war mit Zugang zum Adlon?!

Bitte klicken Sie obiges Bild an, um
das ganze Schreiben zu lesen.

Nach guter Vorbereitung und
Kontrollgängen in Abständen, gelang es mir doch noch
dort hinabzusteigen. Zweigeschossige Tiefbunkeranlage,
untere Etage zur halben Geschoßhöhe unter Wasser...
Fotos angefertigt, die jedoch nicht zu meiner
Befriedigung ausfielen... die Luft war dort unten so
feucht, daß immer wieder das Objektiv beschlug. Die
Bilder sind dadurch etwas unscharf.

1997: Durch Baumaßnahmen wurden
entdeckt; Luftschutz-Tiefbunker für das
"Reichsministerium für Rüstung und
Kriegsproduktion" (Speer), Pariser Platz
3-4.
Vom Adlon-Bunker gab es einen kleinen Verbindungsgang,
welcher - durch Sprengung 1949/50 ? - im weiteren
Verlauf leider blockiert war.
Text & Fotos:
Dieter Koschine
Verzeichnis zu Quellen und
Anmerkungen
1 = Hedda Adlon, "Hotel Adlon"
/ Kindler-Verlag München
2 = Intendant des Königlichen Schauspielhauses von
Berlin
3 = wie Anmerkung 1
4 = "Reiseführer-Berlin", 1911,
Miniatur-Bibliothek
6 = "Griebens Reiseführer/Berlin, 1922
7 = Lagebericht des Polizeipräsidenten von Berlin vom
2.3.1943, Landesarchiv Berlin
8 = Theo Findal. "Untergang. Berlin
1939-1945". Oslo / Aschehoug & Co. 1945
9 = Hans-Georg von Studnitz. "Als Berlin
brannte". Verlag Kohlhammer, Stuttgart, 1963
10=Nach Hedda Adlon, wie Anmerkung 1
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