Nordrhein-Westfalen
NRW-Info
Liegt im Westen Deutschlands,
Landeshauptstadt Düsseldorf, Einwohner ca. 18 Millionen,
viertgrößtes Bundesland, größte Stadt: Köln
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Wewelsburg bei Paderborn |
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Die Wewelsburg... eine von
wenigen
Burgen, die mit einem Grundriss von 3 gleichschenkligen Seiten
erbaut
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Die
Geschichte der Burg reicht
zurück bis ins 9.Jahrhundert - teilweise zerstört durch
Naturgewalten
- wieder aufgebaut und alte Gebäude integriert. In der neueren
Geschichte bekannt
geworden als Heinrich Himmler die Burg im 3. Reich als SS-Hochburg
nutzte.
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bitte die jeweiligen Fotos anklicken
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Südansicht
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Ostturm
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Westturm
(von der Südseite aus)
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Ostturm (von der
nordwestlichen Seite aus)
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Ostturm (von der
nordwestlichen Seite aus)
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Gedenktafel an die Opfer, die während des Umbaus der
Wewelsburg im Konzentrationslager Niederhagen
ihr Leben ließen.
(Zur Vergrößerung bitte Bild anklicken)
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Einen eher zweifelhaften Ruhm
erlangte die Wewelsburg nach dem Zweiten Weltkrieg. Vor und während
des Krieges machte sich der SS-Reichsführer Heinrich Himmler daran,
die Burg nach seinen Vorstellungen umzubauen. In Himmlers Gralsburg
saßen seine hohen SS-Auserwählten in einem 35 Meter langen und 15
Meter breiten Speisesaal.
Unter dem Speisesaal lag
ein Kellergewölbe aus Naturstein, das durch 1,80 Meter dicke Mauern
von der Außenwelt getrennt war. Hier befand sich das Allerheiligste
der Schutzstaffel: die Kultstätte, das Reich der Toten.
In der Mitte öffnete sich eine brunnenartige Vertiefung, die die zwei
Stufen hinabführten. Eine steinerne Schale bildete das Zentrum, und um
die Wand des Kellers zogen sich zwölf steinerne Sockel. In der Schale
sollten die Wappen toter SS-Obergruppenführer verbrannt werden. Die
Entlüftung durch vier Löcher in der Decke war so gebaut, dass sich
während der Verbrennung der Rauch wie eine Säule im Raum hielt.
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jeweiligen Fotos anklicken

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Wewelsburg: ...ab in den Kerker...!
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Folterwerkzeug
© Foto: M. Garske, Heide |
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Wewelsburg: eine alte Schmiede in der
Kellerflucht.
Rechts: Mittelalterliche Notdurfteinrichtung. Mit meinen
1,92 m Körpergröße konnte ich den Raum gar nicht
erst betreten.
© Foto Rechts & Unten: M. Garske, Heide |
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Das Grabmal für Bischof Rotho von Paderborn.
Infotafel |

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Der "Obergruppenführersaal" und die
"Schwarze Sonne"
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"Obergruppenführersaal"(1934)
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Im Nordturm befindet sich der
ehemalige
"Obergruppenführersaal"! Im Marmorboden die kunstvoll
eingelassene "Schwarze Sonne".
Da es sich um ein Relikt aus
dem 3.
Reich handelt ist,
wie fast überall, der Zutritt heutzutage nicht gestattet! So war
es uns auch nicht möglich, genauere Aufnahmen zu machen!
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Unterhalb des Raumes mit der
"Schwarzen Sonne" befindet sich ebenfalls im
Nordturm der
Weiheraum, die so genannte "Gruft"
oder "Walhalla".
Auch hier waren für uns nur
Aufnahmen
durch die verschlossene Gittertür möglich.
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Das Deckengewölbe der "Gruft"
(bei genauerem
Hinsehen -bitte
anklicken- kann man noch
das Hakenkreuz
in der Mitte der Decke erkennen.)
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Die "Gruft".
© Foto: M. Garske, Heide
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